Kloster Benediktbeuern 1

Aktive Professoren der ehemaligen PTH

Veröffentlicht am: 28. November 2016

An der Philosophisch-Theologischen Hochschule waren bis zuletzt vorwiegend Salesianer Don Boscos als Professoren tätig. Wenige von ihnen sind weiterhin überwiegend in der Wissenschaft tätig. Es sind dies:

 

P. Dr. theol. habil. Josip Gregur, Prof. für Liturgiewissenschaft und Kirchenmusik

Prof. Gregur hat die Professur für Liturgiewissenschaft an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Augsburg inne.

 

Dr. phil. habil., Dipl.-Theol. Clemens Schwaiger, Prof. für Philosophie

Prof. Schwaiger lehrt Philosophie als Lehrbeauftragter an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München, Abteilung Benediktbeuern, und ist regelmäßig als Gastdozent an der Università Pontificia Salesiana in Rom tätig.

Zu kontaktieren ist Prof. Schwaiger per Email. Diese setzt sich aus seinem Nachnamen gefolgt von [at] und abschließendendem donbosco.de zusammen.

 

Lebenslauf

 

1962: geboren in Aichach, aufgewachsen in Radersdorf (Bayrisch-Schwaben)

1981: Allgemeine Hochschulreife am Holbein-Gymnasium in Augsburg

1981–1986: Studium der Philosophie an der Hochschule für Philosophie in München

1981–1988: Studium der Katholischen Theologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München

1986: Magister Artium in Philosophie

1988: Diplom in Katholischer Theologie

1990–1993: Promotionsstudium am Fachbereich I der Universität Trier

1993: Promotion zum Dr. phil. mit der Arbeit „Die Glücksproblematik bei Christian Wolff. Eine quellen- und entwicklungsgeschichtliche Studie zu Grundbegriffen seiner Ethik“ (ver­öffentlicht Stuttgart-Bad Cannstatt 1995)

1996–1999: Dozent für Philosophie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Salesianer Don Boscos in Benediktbeuern

1998: Habilitation für das Fach Philosophie am Fachbereich I der Universität Trier mit der Arbeit „Kategorische und andere Imperative. Zur Entwicklung von Kants praktischer Philo­sophie bis 1785“ (veröffentlicht Stuttgart-Bad Cannstatt 1999)

1999–2014: Professor für Philosophie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Salesianer Don Boscos in Benediktbeuern

seit 1999: Lehrbeauftragter an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München, Abteilung Benediktbeuern

seit 2015: Gastdozenturen an der Università Pontificia Salesiana, Rom

 

Forschungsschwerpunkt

 

Geschichte der Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts in Deutschland (Gottfried Wilhelm Leibniz, Christian Wolff, Alexander Gottlieb Baumgarten, Immanuel Kant) mit besonderer Berücksichtigung der praktischen Disziplinen

 

Veröffentlichungen

Selbständige Schriften

Das Problem des Glücks im Denken Christian Wolffs. Eine quellen-, begriffs- und entwick­lungsgeschichtliche Studie zu Schlüsselbegriffen seiner Ethik [= Forschungen und Materialien zur deutschen Aufklärung, Abt. II, Bd. 10], Stuttgart-Bad Cannstatt 1995.

Kategorische und andere Imperative. Zur Entwicklung von Kants praktischer Philosophie bis 1785 [= Forschungen und Materialien zur deutschen Aufklärung, Abt. II, Bd. 14], Stuttgart-Bad Cannstatt 1999.

Wie glücklich ist der Mensch? Zur Aufnahme und Verarbeitung antiker Glückstheorien bei Thomas von Aquin [= Benediktbeurer Hochschulschriften, Bd. 13], München 1999.

Alexander Gottlieb Baumgarten – ein intellektuelles Porträt. Studien zur Metaphysik und Ethik von Kants Leitautor [= Forschungen und Materialien zur deutschen Aufklärung Abt. II, Bd. 24], Stuttgart-Bad Cannstatt 2011.

 

Herausgeberschaft

zusammen mit Terry Boswell und Riccardo Pozzo Herausgeber von: John Locke, Anleitung des menschlichen Verstandes.Eine Abhandlung von den Wunderwerken. Of the Conduct of the Understanding. A Discourse of Miracles. In der Übersetzung Königsberg 1755 von Georg David Kypke nach der ersten Werkausgabe London 1714, 2 Bde., Stuttgart-Bad Cannstatt 1996.

 

Aufsätze

Ist Wolffs Ethik leibnizianisch? Ein Beitrag zur Wiederbelebung der Glücksthematik, in: Leibniz und Europa. VI. Internationaler Leibniz-Kongreß. Vorträge I. Teil. Hannover, 18. bis 23. Juli 1994, Hannover 1994, S. 727–733.

La teoria dell’obbligazione in Wolff, Baumgarten e nel primo Kant, in: La filosofia pratica tra metafisica e antropologia nell’età di Wolff e Vico. Praktische Philosophie im Spannungsfeld von Metaphysik und Anthropologie bei Wolff und Vico. Atti del Convegno Internazionale Na­poli, 2–5 aprile 1997, hrsg. v. Giuseppe Cacciatore, Vanna Gessa-Kurotschka, Hans Poser u. Manuela Sanna [= Studi Vichiani, Bd. 29], Neapel 1999, S. 323–340.

Zur Frage nach den Quellen von Spaldings ‘Bestimmung des Menschen’. Ein ungelöstes Rät­sel der Aufklärungsforschung, in: Aufklärung 11,1 (1999), S. 7–19.

Christian Wolff. Die zentrale Gestalt der deutschen Aufklärungsphilosophie, in: Philosophen des 18. Jahrhunderts. Eine Einführung, hrsg. v. Lothar Kreimendahl, Darmstadt 2000, S. 48–67.

Die Idee des Selbstdenkens in der römischen Philosophie – aufgezeigt am Beispiel Senecas, in: Gymnasium. Zeitschrift für Kultur der Antike und Humanistische Bildung 107,2 (2000), S. 129–142.

Die Vorlesungsnachschriften zu Kants praktischer Philosophie in der Akademie-Ausgabe, in: Kant-Studien 91 (2000), Sonderheft, S. 178–188.

Ein „missing link“ auf dem Weg der Ethik von Wolff zu Kant. Zur Quellen- und Wirkungs­geschichte der praktischen Philosophie von Alexander Gottlieb Baumgarten, in: Jahrbuch für Recht und Ethik 8 (2000), S. 247–261.

Vollkommenheit als Moralprinzip bei Wolff, Baumgarten und Kant, in: Vernunftkritik und Aufklärung. Studien zur Philosophie Kants und seines Jahrhunderts. Norbert Hinske zum siebzigsten Geburtstag, hrsg. v. Michael Oberhausen unter Mitwirkung v. Heinrich P. Del­fosse u. Riccardo Pozzo, Stuttgart-Bad Cannstatt 2001, S. 317–328.

Symbolische und intuitive Erkenntnis bei Leibniz, Wolff und Baumgarten, in: VII. Internatio­naler Leibniz-Kongreß Berlin, 10.–14. September 2001. Nihil sine ratione. Mensch, Natur und Technik im Wirken von G. W. Leibniz. Vorträge 3. Teil, hrsg. v. Hans Poser in Verbin­dung mit Christoph Asmuth, Ursula Goldenbaum u. Wenchao Li, Hannover 2001, S. 1178–1184.

Die Anfänge des Projekts einer ‘Metaphysik der Sitten’. Zu den wolffianischen Wurzeln einer kantischen Schlüsselidee, in: Kant und die Berliner Aufklärung. Akten des IX. Internationalen Kant-Kongresses, hrsg. v. Volker Gerhardt, Rolf-Peter Horstmann u. Ralph Schumacher, Bd. 2, Berlin – New York 2001, S. 52–58.

Klugheit bei Kant. Metamorphosen eines Schlüsselbegriffs der praktischen Philosophie, in: Aufklärung 14 (2002), S. 147–159.

Denken des ‘Übersinnlichen’ bei Kant. Zu Herkunft und Verwendung einer Schlüsselkate­gorie seiner praktischen Metaphysik, in: Kants Metapysik und Religionsphilosophie, hrsg. v. Norbert Fischer [= Kant-Forschungen, Bd. 15], Hamburg 2004, S. 331–345.

Kann Erfahrung uns täuschen? Das Problem des Erfahrungsirrtums in der deutschen Auf­klärung bis zu Kant, in: Quaestio. Jahrbuch für Geschichte der Metaphysik 4 (2004), S. 249–263.

Matern Reuß (1751–1798), in: Kant und der Katholizismus. Ausstellungskatalog, hrsg. v. Klaus Walter Littger [= Schriften der Universitätsbibliothek Eichstätt, Bd. 62], Wiesbaden 2005, S. 47–58.

Matern Reuß (1751–1798) – Kants Apostel im aufgeklärten Franken, in: Kant und der Ka­tholizismus. Stationen einer wechselhaften Geschichte, hrsg. v. Norbert Fischer [= Forschun­gen zur europäischen Geistesgeschichte, Bd. 8], Freiburg i. Br. 2005, S. 223–233.

Christian Wolffs ‚Philosophia practica universalis’. Zu ursprünglichem Gehalt und späterer Gestalt einer neuen Grundlagendisziplin, in: Macht und Bescheidenheit der Vernunft. Bei­träge zur Philosophie Christian Wolffs. Gedenkband für Hans Werner Arndt, hrsg. v. Luigi Cataldi Madonna [= Wolffiana I], Hildesheim – Zürich – New York 2005, S. 219–233.

Denkverbote und Denkfaulheit in der Sicht der deutschen Aufklärer, in: Zensur im Jahrhun­dert der Aufklärung. Geschichte – Theorie – Praxis, hrsg. v. Wilhelm Haefs u. York-Gothart Mix [= Das achtzehnte Jahrhundert. Supplementa, Bd. 12], Göttingen 2007, S. 123–132.

Das Problem des Handelns wider besseres Wissen bei Wolff, Baumgarten und Meier, in: Christian Wolff tra psicologia empirica e psicologia razionale. Atti del seminario internazio­nale di studi, Verona, 13-13 maggio 2005, hrsg. v. Ferdinando Luigi Marcolungo [= Wolffia­na III], Hildesheim – Zürich – New York 2007, S. 167–175.

Baumgartens Ansatz einer philosophischen Ethikbegründung, in: Aufklärung 20 (2008), S. 219–237.

The Theory of Obligation in Wolff, Baumgarten, and the Early Kant, in: Kant’s Moral and Legal Philosophy, hrsg. v. Karl Ameriks u. Otfried Höffe, Cambridge 2009 (Reprint als Paperback 2014), S. 58–76.

Zur Theorie des Glücks bei Christian Wolff und Alexander Gottlieb Baumgarten, in: Christian Wolff und die Europäische Aufklärung. Akten des 1. Internationalen Christian-Wolff-Kon­gresses, Halle (Saale), 4.-8. April 2004, hrsg. v. Jügen Stolzenberg u. Oliver-Pierre Rudolph, Bd. 5 [= Wolffiana II.5], Hildesheim – Zürich – New York 2010, S. 31–43.

Kants Apologie der Sinne. Die Erfindung der ‚transzendentalen Ästhetik‘ im Kontext ihrer Zeit, in: Kants Grundlegung einer kritischen Metaphysik. Einführung in die ‚Kritik der reinen Vernunft‘, hrsg. v. Norbert Fischer, Hamburg 2010, S. 51–64.

Christian Wolff. Die zentrale Gestalt der deutschen Aufklärungsphilosophie,in: Große Philo­sophen, Bd. 4: Philosophen des 18. Jahrhunderts, hrsg. v. Lothar Kreimendahl, Darmstadt 2010, S. 22–41.

Philosophie und Glaube bei Christian Wolff und Alexander Gottlieb Baumgarten, in: Aufklärung 23 (2011), S. 213–227.

La teoria della libertà di Baumgarten.Una mediazione nella controversia tra Christian Wolff e Joachim Lange, in: Il realismo della ragione. Kant dai Lumi alla filosofia contemporanea, hrsg. v. Stefano Poggi [= Filosofie, Bd. 210], Mailand – Udine 2012, S. 83–103.

Kant über den Begriff des Glücks, in: Kant und die Philosophie in weltbürgerlicher Absicht. Akten des XI. Internationalen Kant-Kongresses, hrsg. v. Stefano Bacin, Alfredo Ferrarin, Claudio La Rocca u. Margit Ruffing, Bd. 3, Berlin – Boston 2013, S. 623–632.

Alexander Gottlieb Baumgartens Begriff der Religion im Spannungsfeld von Wolffianismus und Pietismus, in: Religion und Aufklärung. Akten des Ersten Internationalen Kongresses zur Erforschung der Aufklärungstheologie (Münster, 30. März bis 2. April 2014), hrsg. v. Albrecht Beutel u. Martha Nooke [= Colloquia historica et theologica, Bd. 2], Tübingen 2016, S. 437–447.

Der Streit zwischen Michael Gottlieb Hansch und Christian Wolff um die Aneignung des Leibniz’schen Erbes, in: „Für unser Glück oder das Glück anderer“. Vorträge des X. Internationalen Leibniz-Kongresses. Hannover, 18. – 23. Juli 2016, hrsg. v. Wenchao Li, Bd. 2, Hildesheim – Zürich – New York 2016, S. 87–97.

Zwischen Laxismus und Rigorismus. Möglichkeiten und Grenzen philosophischer Ethik nach Alexander Gottlieb Baumgarten, in: Schönes Denken. Baumgarten im Spannungsfeld zwischen Ästhetik, Metaphysik und Naturrecht, hrsg. v. Andrea Allerkamp u. Dagmar Mir­bach [= Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft, Sonderheft 15], Hamburg 2016, S. 255–270.

 

Lexikonartikel

Art.: Reuß, Maternus, in: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. 22, Nord­hau­sen 2003, S. 1149–1152.

Art.: Achenwall, Gottfried, in: The Dictionary of Eighteenth-Century German Philosophers, hrsg. v. Heiner F. Klemme u. Manfred Kuehn, London – New York 22016 (12010), Bd. 1, S. 10–15.

Art.:Reuß, Maternus, in: ebd., Bd. 3, S. 948–949.

Art.: Wernher, Johann Balthasar, in: ebd., Bd. 3, S. 1257–1258.

Art.: Will, Georg Andreas, in: ebd., Bd. 3, S. 1274–1275.

Art.: Wolff, Christian, in: ebd., Bd. 3, S. 1290–1297.

 

Rezensionen

Rez. zu: Elfriede Conrad, Kants Logikvorlesungen als neuer Schlüssel zur Architektonik der Kritik der reinen Vernunft. Die Ausarbeitung der Gliederungsentwürfe in den Logikvorlesun­gen als Auseinandersetzung mit der Tradition, Stuttgart-Bad Cannstatt 1994, in: Kant-Studien 86,2 (1995), S. 248–251.

Rez. zu: Maximilian Forschner, Über das Glück des Menschen. Aristoteles, Epikur, Stoa, Thomas von Aquin, Kant, Darmstadt 1993, in: Kant-Studien 86,3 (1995), S. 382–384.

Rez. zu: T. K. Seung, Kant’s Platonic Revolution in Moral and Political Philosophy, Balti­more – London 1994, in: Kant-Studien 87,2 (1996), S. 250–251.

Rez. zu: Ming-Huei Lee, Das Problem des moralischen Gefühls in der Entwicklung der Kan­tischen Ethik, Taipeh 1994, in: Kant-Studien 88,1 (1997), S. 126–127.

Rez. zu: Jan Rachold, Die aufklärerische Vernunft im Spannungsfeld zwischen rationalistisch-metaphysischer und politisch-sozialer Deutung. Eine Studie zur Philosophie der deutschen Aufklärung (Wolff, Abbt, Feder, Meiners, Weishaupt), Frankfurt am Main 1999, in: Aufklä­rung 12,1 (2000), S. 133–135.

Rez. zu: Michael Oberhausen, Das neue Apriori. Kants Lehre von einer ‘ursprünglichen Er­werbung’ apriorischer Vorstellungen, Stuttgart-Bad Cannstatt 1997, in: Kant-Studien 93,2 (2002), S. 233–236.

Rez. zu: Andrea Marlen Esser, Eine Ethik für Endliche. Kants Tugendlehre in der Gegenwart, Stuttgart-Bad Cannstatt 2004, in: Ethica 13,1 (2005), S. 109–110.

Rez. zu: Beatrix Himmelmann, Kants Begriff des Glücks, Berlin – New York 2003, in: Kant-Studien 96,4 (2005), 531–534.

Rez. zu: Oliver-Pierre Rudolph u. Jean-François Goubet (Hrsg.), Die Psychologie Christian Wolffs. Systematische und historische Untersuchungen, Tübingen 2004, in: Das achtzehnte Jahrhundert 29,2 (2005), 257–258.

Rez. zu: Dagmar Mirbach (Hrsg.), Alexander Gottlieb Baumgartens Metaphysik, Jena 2004, in: Das achtzehnte Jahrhundert 29,2 (2005), 282–284.

Rez. zu: Ingrid Craemer-Ruegenberg, Albertus Magnus, Leipzig 2005, in: Ordens-Korrespon­denz 46,4 (2005), S. 495–496.

Rez. zu: Paulus Engelhardt, Thomas von Aquin. Wegweisungen in sein Werk, Leipzig 2005, in: Ordens-Korrespondenz 47,1 (2006), S. 126–127.

Rez. zu: Daniela Tafani, Virtù e felicità in Kant, Florenz 2006, in: Kant-Studien 100,1 (2009), S. 117–119.

Rez. zu: Stefano Bacin, Il senso dell’etica. Kant e la costruzione di una teoria morale, Neapel 2006, in: Kant-Studien 101,1 (2010), S. 141–143.

Rez. zu: Paola Rumore, L’ordine delle idee. La genesi del concetto di ‚rappresentazione‘ in Kant attraverso le sue fonti wolffiane (1747–1787), Florenz 2007, in: Kant-Studien 101,3 (2010), S. 394–396.

Rez. zu: Albert Keller, Vom guten Handeln. In Freiheit die Geister unterscheiden, Würzburg 2010, in: Ordens-Korrespondenz 52,1 (2011), S. 125–126.

Rez. zu: Georg Raatz, Aufklärung als Selbstdeutung. Eine genetisch-systematische Rekonstruktion von Johann Joachim Spaldings „Bestimmung des Menschen“ (1748), Tübin­gen 2014, in: Das achtzehnte Jahrhundert 39,2 (2015), S. 260–263.

Rez. zu: Stefanie Buchenau, The Founding of Aesthetics in the German Enlighten­ment. The Art of Invention and the Invention of Art, Cambridge 2013, in: Kant-Studien 107,3 (2016), S. 574–577.

 

Sonstiges

zusammen mit Heinrich P. Delfosse und Riccardo Pozzo Verfasser von: Kant-Index Ergän­zungsband. Stellenindex und Auswahlkonkordanz zu Georg Friedrich Meiers „Vernunftlehre“ mit einer vollständigen Konkordanz auf CD-ROM, 2 Teilbde. [= Forschungen und Materialien zur deutschen Aufklärung, Abt. III, Bde. 21.1–2], Stuttgart-Bad Cannstatt 2005.

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