Jugendliche2

Dekanatsjugendgottesdienst experimentell

Veröffentlicht am: 04. August 2017

Stuttgart - „LEER.RAUM….“ war das Motto des 18. Dekanatsjugendgottesdienstes (Dejugo) in Stuttgart. Tatsächlich fand dieser Gottesdienst in der überwiegend leer geräumten Kirche St. Maria im Stuttgarter Westen statt. Grund dieser Räumung ist die geplante Neugestaltung dieses Kirchenraumes, die für die nächste Zeit geplant ist. Die Pfarrgemeinde hatte dies zum Anlass genommen, um in einer groß angelegten öffentlichen Aktion, Ideen für die Neugestaltung der Kirche zu sammeln.Dazu stand die leer geräumte Kirche lange Zeit offen und die Passanten und Kirchenbesucher hatten die Möglichkeit, auf Plakatwänden und Gebäude-Silouetten ihre Ideen zu formulieren oder bildnerisch zu gestalten.

Das Vorbereitungsteam der Dejugos wählte diesen Ort, um vor allem den Kirchenraum als Raum der Begegnung zwischen Gott und Menschen neu erfahrbar und lebendig werden zu lassen. In Kürze stehen außerdem der Umbau und die Umgestaltung der zukünftigen Jugendkirche für das Stadtdekanat Stuttgart an – es ist die Kirche St. Nikolaus im Ostteil der Stadt.

So nutzten wir die Kirche St. Maria auch ein wenig als Experimentierfeld und Ort der Ideensammlung für den vor uns liegenden spannenden Prozess der Kirchenneugestaltung. Ganz bewusst nutzten wir beim Gottesdienst den Raum mit seinen je spezifischen liturgischen Orten, um uns der je eigenen Bedeutung bewusst zu werden. Sehr emotional gestaltete sich ein meditativer Gang der Gottesdienstteilnehmer durch die Kirche, um einen Ort im Kirchenraum zu finden, an dem ein persönlicher Bezug zu Gott entstehen kann.

Gefühle wie Beheimatung, Stille, Geborgenheit und Nähe wurden geäußert und ließen den Kirchenraum für alle lebendig erfahrbar werden. Nicht zuletzt mündete der Gottesdienst ein in die Eucharistiefeier, zu der alle einen Platz an einem großen runden Tisch in der Mitte des Kirchenraumes fanden. Zu Recht dürfen wir diesen Gottesdienst sicher als einen Meilenstein auf dem Weg zur Entstehung der Jugendkirche Stuttgart bezeichnen. Der Weg dahin ist zwar noch weit, doch mögen noch viele ähnliche Meilensteine uns die Strecke ein wenig verkürzen.
 

Dk. Matthias Bogoslawski SDB

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